Skip to main content

24. Dezember 2017: Frohe Weihnachten!

Glücksfee traf Beraterinnen des Unternehmens-Netzwerk Inklusion

 

Conny Berger und Simone Hindenburg - Beraterinnen im Unternehmens-Netzwerk Inklusion wünschen Ihnen ein fröhliches und besinnliches Weihnachtsfest!

Unsere Glücksfee übergab den Inhaberinnen des 24. Türchens einen schokoladigen Gruß und wollte natürlich noch so einiges wissen:

„Das Unternehmens-Netzwerk Inklusion ist ein Arbeitgeber orientiertes Projekt, das bundesweit aktiv ist. Wir beraten kostenfrei Arbeitgeber rund um die betriebliche Inklusion – begonnen bei Start-Ups bis ihn zu klein- und mittelständigen Unternehmen“, fasst Conny Berger zusammen.

Im Überschlag führten die insgesamt drei Berater 70 Beratungen in Sachsen durch, seit Projektstart im Februar 2017.

Sie haben als Unternehmer oder Firmeninhaber Interesse am Netzwerk Inklusion? Hier geht’s zu den Kontakten:
http://www.unternehmens-netzwerk-inklusion.de/bundeslaender/sachsen/#cnt

Für Ihren Kalender:

  • April 2018: Unternehmerfrühstück im Dunkelrestaurant in Dresden
  • August 2018: Sommerfest – Auseinandersetzen mit den verschiedenen Einschränkungen und Situationen als Mensch mit Beeinträchtigung

http://www.unternehmens-netzwerk-inklusion.de/

Zwei Frauen neben Rollups mit Weihnachtsmütze

 

 

23. Dezember 2017: Weihnachtsgrüße aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Das vorletzte Türchen öffnet sich heute für unseren Netzwerkpartner Michael Clauß – Behindertenbeauftragter für den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

„Der Behindertenbeauftragte ist Mittler zwischen den Interessen von Menschen mit Behinderung, deren Selbsthilfegruppen, Verbänden und Organisationen u. ä. sowie der öffentlichen Verwaltung. Er arbeitet ressort- und sachgebietsübergreifend auf den verschiedensten Ebenen der Sozial- und Gesundheitspolitik und wirkt bei neuen Vorhaben auf die Berücksichtigung der Interessen von Menschen mit Behinderung hin.“
(Zitat: www.landratsamt-pirna.de/behindertenbeauftragter.html)

Sie können ihn in seinen Sprechzeiten, Dienstag von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr erreichen – bzw. wird für einen persönlichen Termin um Absprache gebeten.

Sein Kontakt:
E-Mail: behindertenbeauftragter@landratsamt-pirna.de

Weihnachtsstern an grünen Zweigen

Foto: Thomas Böhm

22. Dezember 2017: Ausblick für 2018

Neues von der Interessenvereinigung für Körperbehinderte des Muldentales e.V. (IVK des Muldentales e. V.)

 

2018 plant der IVK des Muldentales e. V. als ein Projekt eine Wanderausstellung zum Thema Barrierefreiheit.

 „Dazu werden auf Fotografien Barrieren in den Orten unserer Region und bereits überwundene Barrieren gezeigt und erläutert. Zielgruppe dieser Veranstaltungen sind nicht nur Menschen mit Behinderung oder Mobilitätseinschränkungen, sondern viel mehr alle Gruppen der Bevölkerung“, berichtet uns Jörg Schirdewahn, Vorstandsvorsitzender. 

An jedem Ort ist eine Vernissage angedacht, die die Ausstellungsbesucher zum Gespräch einladen soll.

„Dabei stehen die Bewusstseinsbildung und die Erkenntnis im Mittelpunkt, dass der Abbau von Barrieren nicht nur mobilitätseingeschränkten Menschen hilft, sondern allen zu Gute kommt“, ergänzt der Vorsitzende. „Das Thema sei nach wie vor wichtig“.

Die Ausstellung soll durch den Landkreis Leipzig „ziehen“.

Anmerkung der Redaktion: Wir drücken die Daumen, dass dem IVK die Finanzierung für die Wanderausstellung glückt. Sponsoren sind willkommen.

 Mehr über den Verein und seine Aktivitäten im Landkreis:
www.ivk-grimma.de

Lichter-Ballon in der Dunkelheit

Foto: Burkhard Lehmann

 

 

21. Dezember 2017: Jugendarbeit barrierefrei

ein Angebot des Evangelisch-Lutherischen Landesjugendpfarramtes Sachsen

 

„Jugendarbeit barrierefrei“ steht für: Junge Menschen sollen und können gemeinsam aufwachsen, mit oder ohne Behinderung – sollen Gemeinschaft erfahren und erleben.

Dazu gehören gemeinsame Ausflüge, Rüstzeiten, Workshops zu den Themen Kunst, Theater oder Musik, Assistenz-Schulungen oder Kurzreisen:

Hier geht’s zum Jahresplan für 2018

„Bei uns soll und kann jeder junge Mensch mitmachen. Wir arbeiten zwar konfessionell, aber wir freuen uns über jeden und jede, die mitmachen wollen. Da wir Jugendarbeit im Jugendverband „Evangelische Jugend Sachsen“ machen, ist die Teilnahme bei den meisten Veranstaltungen für Jugendliche von 13 bis 26 Jahren vorbehalten“, beschreibt Matthias Kipke

Uns seine persönliche Empfehlung für 2018 ist das Aktionswochenende „Trau Dir und anderen was zu!“ am 1. und 2. Juni in Dresden.

„Da wollen wir mit Jugendlichen auf Einkaufsstraßen durch Aktionen die Menschen zum Reden und Nachdenken über das Thema Inklusion motivieren“, fasst Matthias Kipke zusammen.

Mehr zur Jugendarbeit barrierefrei

Junger Mann im Rollstuhl von hinten zu sehen, steht im Wasser in den Bergen mit Fahne in der Hand

Foto: Landesjugendpfarramt Sachsen

20. Dezember 2017: Unser Adventskalender geht auf …

für ARBEIT UND LEBEN Sachsen e. V.

 

Der Verein arbeitet in seinem Projekt „Unternehmen für INKLUSION!“ mit Menschen mit Behinderung zusammen, die bereits langzeitarbeitslos sind und hilft ihnen wieder einen guten Job zu finden. Der Film gibt Einblicke zum Projekt und zeigt auch, den bisherigen Erfolg  … schauen Sie selbst: 

www.youtube.com/watch?v=Q92w2WGrsrs

Vier Personen blicken zum Betrachter und stehen vor Rollups

Foto: ARBEIT und LEBEN Sachsen e. V.

 

 

19. Dezember 2017: Frischer Wind – Kursangebot der VHS Dresden für 2018

Kurse für Menschen mit und ohne Behinderung

 

„Prinzipiell stehen die Kurse der Volkshochschule Dresden allen Menschen offen“, betont Anika Gränz, Referentin „Barrierefreies Lernen“ an der VHS Dresden.

Sie berichtet uns aus ihrer Erfahrung „Für Menschen mit Lernschwierigkeiten ist der Zugang zu unserem Kursangebot auf Grund von inhaltlichen Barrieren ungleich höher, als für andere Menschen. Um auch dieser Gruppe den Zugang zum Lebenslangen Lernen zu ermöglichen, bieten wir seit November 2014 eine Vielzahl von zielgruppenspezifischen Kursen für Menschen mit Lernschwierigkeiten an.“

Zum Beispiel bietet die VHS Dresden an:

  • Lesen und Schreiben lernen
  • Rechnen im Alltag
  • Lecker und gesund kochen: von Anfang an!
  • Medienkompetenz
  • Töpfern per Hand
  • Coole Taschen selbst genäht

 Mehr gibts hier zu entdecken: www.vhs-dresden.de/programm/

 „Unentschlossene Teilnehmer können im Frühjahr 2018 nach Terminvereinbarung erstmalig die Volkshochschule unabhängig von einer Kursbuchung entdecken und so im Voraus wichtige Fragen klären“, empfiehlt Anika Gränz.

Die VHS Dresden bietet zudem im neuen Jahr eine Vielzahl von Informationsveranstaltungen für Menschen mit Behinderung im Allgemeinen an, zum Beispiel:

  • Betreuung von volljährigen Personen
  • Das Persönliche Budget
  • Autismus – Besonderheiten, Vorurteile, Hilfen

Das neue VHS-Programm hält auch für Menschen im Ehrenamt interessante Angebote bereit wie „Leichte Sprache“ oder „Umgang mit Menschen mit Behinderung“.

„Darüber hinaus gibt es in jedem Semester auch inklusive Veranstaltungen, die sowohl in Leichter Sprache, als auch in Alltagssprache ausgeschrieben werden und von Menschen mit und ohne Behinderung besucht werden können“, berichtet Anika Gränz weiter. „Und im Frühjahr 2018 gibt es wieder die beliebte Führung durch das DDV-Stadion“.

 Blick auf Tisch mit Werbemitteln und auf Tische mit Menschen, die sich unterhalten

Foto: VHS Dresden

 

 

18. Dezember 2017: Inklusion an Unis und Hochschulen

Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen

Die Koordinierungsstelle kann auf ein gutes Jahr zurückblicken – von dort ist uns berichtet worden: „Meilenstein unserer Arbeit war zuallererst, dass die Arbeit im Bereich Inklusion in diesem Jahr durch die Etablierung der „Fachstelle Inklusion“ intensiviert und durch eine Referentin unterstützt werden konnte.“

„Wir erinnern uns gern an unsere Fachtagung „Barrieren abbauen - Chancen schaffen. Inklusion in Forschung und Lehre gestalten“ im Sommer.  Hier konnten die sächsischen Universitäten und Hochschulen ihre bisherige Arbeit im Bereich vorstellen. Eingebunden waren zudem die sächsischen Studierendenwerke und die Berufsakademien. Im Rahmen einer Postersession berichteten sie über gesetzte Ziele und besonders erfolgreiche Projekte“.

Zur positiven Jahresbilanz gehörte auch das 2.  Vernetzungstreffen der Inklusionsakteur*innen in Leipzig. „Hier tauschten sich die Hochschulen über den Stand der Aktionspläne aus.  Stark nachgefragt war der  Workshop zum Thema „Psychische Erkrankungen bei Student*innen - wie gehe ich damit um?“.

Zum gesamten Jahresrückblick der Koordinierungsstelle.

Und auch für 2018 ist der Kalender wieder gefüllt. „ Es gibt Weiterbildungen für ganz unterschiedliche Zielgruppen aus dem Hochschulkontext. Wir nehmen Lehre, Beratungskompetenz und bauliche Maßnahmen in den Blick, siehe Homepage der Koordinierungsstelle.

Blick auf Wandtafel mit Vorträgen

 

 

17. Dezember 2017: 3. Advent – und dort wo jeder „einmal hin muss“

Landesverband Deutsche Morbus Crohn über sein aktuelles Vorhaben

 

Der Verein Deutsche Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung DCCV, Landesverband Sachsen geht auch 2018 wieder aktiv an. Thema ist das komplikationslose Bereitstellen von öffentlichen Behindertentoiletten für Betroffene
(z. B. mit Morbus Crohn, chronische Darmerkrankungen oder chronischer Blasenerkrankung). Hier möchte der Landesverband endlich handfest mit Verantwortlichen ins Gespräch kommen – „mit Akteuren, welche für die Ausstattung und Zurverfügungstellung von Toiletten verantwortlich sind, sollen für unsere Belange sensibilisiert werden“, beschreibt Elke Bühligen vom Landesverband. Der Verband wünsche sich, bei der Konzeption dieser einbezogen zu werden.

Zur Arbeit vom Landesverband Sachsen gehören auch:

  • ist Patientenvertreter im Koordinierungsausschuss Patientenbeteiligung Sachsen und in den jeweiligen Landesgremien vertreten.
  • Außerdem organisiert der Landesverband regelmäßig Arzt-Patienten-Seminare. Diese informieren über aktuelle Erkenntnisse und Fortschritte bei der Diagnostik und Behandlung.

Logo mit Schriftzug und Kreis

 

 

16. Dezember 2017: Grüße aus dem Vogtland

Heute hinterm Türchen: Vital e. V.

VITAL e.V. engagiert sich seit 2010 für Menschen die einen Schlaganfall oder eine andere Hirnschädigung erlitten haben.

Aktuell führt der Verein das Projekt "Inklusionskultur" durch. Ziel ist es die Themen Kunst und Kultur sowie Inklusion zusammenzuführen. So werden Angebote geschaffen, um Kunst und Kultur zu erleben und auch selbst auszuprobieren. Alle Angebote des Projektes sind so konzipiert, dass Menschen mit und ohne Behinderung daran teilnehmen können. Beim gemeinsamen Erleben von Kunst und Kultur werden Berührungsängste abgebaut.

Es werden Theaterbesuche durchgeführt, es wird getöpfert, gesungen und gemalt. Die Teilnehmer besuchen Ausstellungen und haben auch selbst Bilder-Ausstellungen auf die Beine gestellt.

Bis in den Januar 2018 können z. B. in Plauen im Wohngebietstreff "Quartier 30" die Aquarell-Werke der Malereigruppe bestaunt werden. Die Bilder können auch gekauft werden.

Neben den Angeboten wie Gesang, Keramik und Malerei  werden thematische Tagesveranstaltungen mit Berufsschülern durchgeführt und Aktionen im Mai zum Schlaganfall-Tag. Das Projekt endet vorerst mit einer großen Abschlussveranstaltung im Juni 2018.

Neue Teilnehmer sind jederzeit herzlich willkommen. Mehr zum Projekt www.vital-vogtland.de und am Telefon 03741 71 90 96.

Adventskalender-Türchen aus Holz und mit Bildchen wie Pflaumentopfel

15. Dezember 2017: Sportliche Grüße von der Uni Leipzig

Sportwissenschaftliche Fakultät forscht zum Thema Inklusion

 

Heute öffnet sich das 15. Türchen für die Sportliche Fakultät der Uni Leipzig – im Fachgebiet Schulsport forscht das Team um Prof. Dr. Heike Tiemann aktuell zum Schwerpunkt „Inklusion im Sport“.

Dazu berichtet sie uns: "Ein grundsätzlicher Schwerpunkt  meiner Arbeit liegt auf Fragen zur Gestaltung von inklusiven Sportunterricht. Vielfach führe ich leitfadengestützten  Interviews mit Sportlehrkräften durch, die ich unter anderem dahingehend auswerte, konkrete Herausforderungen, die von Lehrkräften im  Zusammenhang mit ihrem Unterricht wahrgenommen werden,  herauszuarbeiten, um dann Lösungsansätze abzuleiten. Die Erkenntnisse solcher Studien fließen in die Ausbildung zukünftiger Sportlehrkräfte ein und sollen dazu beitragen, diese in der Zukunft besser auf den Unterricht in inklusiven Settings vorzubereiten."

Wir bleiben neugierig und freuen uns auf die Ergebnisse, wenn sie veröffentlicht werden.

www.spowi.uni-leipzig.de/fakultaet/institute-fachgebiete/psychpaed/fachgebiete/schulsport/

Hier gibt’s einen Rückblick auf den ersten inklusiven Sporttag an der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig – als ein Höhepunkt von 2018.

https://www.facebook.com/interaktiv.inklusiv.

Grafik mit Sportlern - mit und ohne Behinderung

 

 

 

14. Dezember 2017: Neues aus der Forschung

von dem "Leipziger Sprachinstrumentarium Jugend (LSI.J)"

 

Das Berufsbildungswerk (BBW) Leipzig bietet Jugendlichen mit Sprach- oder Hörbeeinträchtigungen die Möglichkeit, eine Berufsausbildung zu machen.

Dabei ist es wichtig, dass alle Beteiligten - auch die Jugendlichen selbst - ihre sprachlichen Stärken und Schwächen gut kennen. Denn sprachliche Einschränkungen im Jugendalter, zum Beispiel aufgrund auditiver Verarbeitungs- und Wahrn ehmungsstörungen sowie persistierender Störungen der Sprachentwicklung, sind ein erhebliches Hemmnis bei der Teilhabe an schulischer und beruflicher Bildung. Sie behindern nicht nur den erfolgreichen Einstieg in das Berufsleben, sondern auch die psychosoziale Entwicklung junger Erwachsener.

Mit dem "Leipziger Sprachinstrumentarium Jugend (LSI.J)" soll es einfacher werden, die sprachlichen Schwierigkeiten von Jugendlichen einzugrenzen. Für das Jugendalter gibt es eine Reihe etablierter Verfahren zur Erfassung der schriftsprachlichen Kompetenzen; das LSI.J schließt mit dem lautsprachlichen Schwerpunkt die diagnostische Lücke in dieser Altersstufe.

Das Verfahren ist Tablet-basiert und ermöglicht eine standardisierte, zeitökonomische Durchführung und Auswertung. Außerdem soll LSI.J eine systematische Übersicht über die Sprachförder-Möglichkeiten für Jugendliche bereitstellen. Dabei ist das Einsatzfeld von LSI.J nicht auf BBWs beschränkt - im Gegenteil.

Das LSI.J ist konzipiert für die Anwendung in der sprachtherapeutischen Praxis, im sonderpädagogischen und rehabilitativen Kontext und zur Beurteilung der Bedarfe zur Teilhabe an der beruflichen Bildung und Ausbildung. Wir erhoffen uns, dass LSI.J dazu beitragen wird, dass gezielte Unterstützung für Jugendliche mit (behinderungsbedingt) geringer Sprachkompetenz für alle Schul- und Ausbildungskontexte besser zugänglich wird.

Institutionen und Schulen, die daran interessiert sind, an der Testphase teilzunehmen, können sich sehr gerne bei uns melden. Das Material soll zunächst für Jugendliche ab 14 Jahren normiert werden; eine Erweiterung der Altersgruppe nach unten ist geplant.

Informationen und Kontakt:
http://forschung.bbw-leipzig.de/projekt-lsij/.

 

 

13. Dezember 2017: Das Türchen geht auf:

Für die engagierte Truppe vom Rehability Reha-Fachhandel GmbH

 

Unser Netzwerkpartner Rehability Reha-Fachhandel GmbH ist seit 2000 in Dresden Partner für Produkte, die das Leben mit einer Querschnittlähmung, MS, Schlaganfall oder Spina Bifida erleichtern und verbessern.

Das besondere: Die Mitarbeiter zeigen ihren Kunden und Betroffenen wie sie ihre Hilfsmittel aktiv nutzen können – bei Sportveranstaltungen, Seminaren oder kulturellen Events.

Hier geht’s zu den Veranstaltungen:
www.rehability.de/veranstaltungen/

Für unsere Kunden als auch für alle Menschen mit Behinderung, nicht nur in Sachsen wünschen wir uns in punkto Inklusion: „ das ihnen mehr Verständnis und vor allem Offenheit begegnet, das Probleme angesprochen werden und Lösungen gesucht werden ...diese Aufgabe sehen wir als Teil der unsrigen“, so Jana Krannich vom Rehability Reha-Fachhandel.

Verbunden mit guten Wünschen für das Weihnachtsfest!

Menschen stehen als Team zusammen und winken und lachen dem Betrachter zu

 

 

Dienstag, 12.Dezember 2017: Hilfe für die Seele

Unser Partner: Selbsthilfenetzwerk für seelische Gesundheit in Sachsen

 

Wir sind ein freiwilliger und unabhängiger Zusammenschluss von Menschen, die sich in der Selbsthilfe im psychosozialen Bereich engagieren. Krisen sehen wir als normalen Bestandteil des Lebens, aus denen man sich persönlich auch weiterentwickeln kann. Wir möchten aus diesem Grund andere (und uns selbst) dabei unterstützen Krisen zu bewältigen.

In Dresden haben wir einmal pro Woche eine Sprechzeit, wo sich Betroffene an uns wenden können um über Ihre Probleme und mögliche Lösungen zu sprechen. Hier haben wir auch eine kleine Bibliothek für unsere Mitglieder. Im Raum Dresden besteht teilweise auch die Möglichkeit, dass wir Leute mit zu Ämtern oder ähnliches begleiten oder Besuche in der Klinik machen, wenn der Betroffene das wünscht.

Einige unserer Mitglieder bringen Ihre Erfahrungen auch in verschiedenen Gremien
(z. B. in den Psychosozialen Arbeitsgemeinsschaften der Landkreise/Städte) ein, um so Einfluss in das Hilfesystem zu nehmen und dieses aus Betroffenensicht zu verbessern.

Zu unseren Zielen zählt unter anderem die gleichberechtigte Teilhabe von Betroffenen am gesellschaftlichen Leben und die Vernetzung und Stärkung der Selbsthilfearbeit. Auch möchten wir, dass die Grundrechte für alle Menschen gelten. Gerade im psychiatrischen Bereich zählen Zwangsbehandlungen noch zum Alltag, die aus Betroffenensicht meist als nicht hilfreich empfunden werden und mehr schaden. Deswegen setzten wir uns auch für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ein.

Bei uns kann grundsätzlich jeder mitmachen, der unsere Ziele unterstützt. Also sowohl Betroffene,  Angehörige aber auch Mitarbeiter im Hilfesystem. Gerade eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit den Professionellen wäre wichtig um etwas zu verbessern.

Neben unseren Aufgaben haben wir uns für 2018 vorgenommen, uns strukturell weiterzuentwickeln und einen Verein gründen.

Weitere Informationen unter: www.selbsthilfedrei.de

 Blick auf dem Tisch mit Flyer und Figur - Menschen im Arm

11. Dezember 2017: Weihnachtliche Grüße vom Verein Blinder und Sehbehinderter Aue-Schwarzenberg

Über Wünsche für 2018 – oder besser über Bedarfe

Inklusion ist in aller Munde, genauso die UN-Behindertenrechtskonvention. Längst sind noch nicht alle Wünsche, oder besser alle Bedarfe erfüllt.  Der Verein Blinder und Sehbehinderter Aue-Schwarzenberg sagt uns, seine:

  • Noch mehr Offenheit öffentlicher und privater Anbieter, bauliche Anlagen und Internetseiten gemeinsam mit uns barrierefrei zu gestalten
  • Verlässlichere und gut hörbare Haltestellenansagen in Bussen des ÖPNV
  • Verabschiedung eines Inklusionsgesetzes, das den Bedürfnissen behinderter Menschen entspricht. Insbesondere sollten auch private Einrichtungen, die öffentliche Leistungen anbieten, zur Barrierefreiheit verpflichtet und kommunale Einrichtungen einbezogen werden
  • Der Nachteilsausgleich für Sehbehinderte nach dem sächsischen Landesblindengeldgesetz sollte demjenigen, der z.B. in Bayern erst kürzlich eingeführt wurde, angeglichen werden

Inklusion ist nicht eingleisig. Der Verein tut selbst viel für ein Miteinander. Gabriela Weck vom Verein beschreibt uns die Pläne für 2018:

  • Veranstaltungen in Schulen und Freizeiteinrichtungen unserer Region, um den Kindern und Jugendlichen zu zeigen, wie blinde und sehbehinderte Menschen im Alltag leben bzw. wie man mit ihnen umgehen sollte.
  • Kontaktaufnahme zu Bibliotheken der Region, um die speziellen Angebote für blinde und sehbehinderte Menschen (z. B. Hörbücher) einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
  • Wir möchten versuchen, dafür zu sorgen, dass ein Fahrstuhl z. B. in einer Arztpraxis mit einer Sprachausgabe ausgestattet und dessen Bedienfeld für blinde und sehbehinderte Patienten lesbar beschriftet wird. Interessierte können sich gern bei uns melden.
  • Zum Jahresplan 2018 vom Verein.

Übergabe von Speisekarten in Brailleschrift an Mitarbeiter - vier Personen im Bild drei Frauen zwei Männer

Foto:
Der Verein Blinder und Sehbehinderter Aue-Schwarzenberg übergibt Speisekarten für das Samocca Aue (eine Einrichtung der Invitas Lebenshilfe gGmbH Schneeberg) in Brailleschrift und Großdruck, 2015)

 

 

10. Dezember 2017: Das 2. Lichtlein brennt für die VHS Chemnitz

Tolle Kurse für Menschen mit und ohne Behinderung

 

„Die VHS Chemnitz startet nach den Winterferien 2018 in ein neues Semester und hat da wieder viele Angebote für Menschen mit Behinderung und ohne Behinderung im Programm“, berichtet uns, Astrid Günther, Fachbereichsleiterin Mensch und Gesellschaft.

Neu sind ein Schneiderkurs für gehörlose Teilnehmer und beispielsweise ein Fotografiekurs für gehörlose Menschen. Oder wie wäre es mit einem Sportkurs gemeinsam mit hörenden und gehörlosen Teilnehmern?

Eine Auswahl der Angebote:

  • Bewegung verbindet - ein Sportkurs für Gehörlose und Hörende
  • Chemnitz entdecken - Eine inklusive Kursreihe zum unterirdischen Kaßberg
  • Vortrag: Leistungen für Menschen mit Behinderung - Ein Überblick
  • Lesen / Schreiben / Rechnen lernen für Menschen mit Lernbehinderung
  • Gebärdensprache international? Eine Aufklärung zu Mythen um Gebärdensprache und Gehörlosigkeit
  • Innenstadtspaziergang für Rollstuhlfahrer
  • Kulturhauptstadt: Innenstadtspaziergang für Blinde

Alle Kurse finden in Chemnitz statt. Die genauen Kursdaten stehen ab 11.12.2017 auf www.vhs-chemnitz.de bereit.

 Logo der VHS mit Schriftzug VHS Volkshochschule Chemnitz und bunten Punkte zu einem Kreis gebildet

9. Dezember 2017: Hilfe von Nachbar zu Nachbar

Heute in unserem Adventskalender – der Verein Arnsdorf hilft e.V.

„Wir möchten zu einem aktiven und solidarischen Zusammenleben in unserer Gemeinde beitragen. Wir wollen dort, wo Hilfe gebraucht wird, unterstützend zur Seite stehen“, beschreibt uns Daniel Skupin, die Aufgaben des jungen Vereins.

2018 möchte und wird der Verein viel bewegen:

  • Zwei Kinderkleider-Basare zugunsten von Kindertageseinrichtungen in der Region organisieren, Termine: 09. bis 10. März 2018 und am 21. bis 22.09.2018
  • gemeinsam mit dem Netzwerk für Kinder- und Jugendarbeit e.V. die Veranstaltungsreihe "Jugendforum" fortsetzen – um zu erfahren, was wünschen sich unsere Jugendlichen, was bewegt sie, welche Ideen können verwirklicht werden
  • Aufbau von Angeboten für Senioren
  • Nachbarschaftliches Miteinander fördern – Aufbau eines Repair-Cafés
  • Kontaktaufbau zum Sächsischen Krankenhaus für Psychiatrie und Neurologie sowie die verschiedenen Wohneinrichtungen

„Mit all unseren Aktivitäten sprechen wir alle Bürger unserer Gemeinde an - dabei spielt es keine Rolle, ob jemand eine Beeinträchtigung hat oder nicht bzw. was für eine Form von Beeinträchtigung vorliegt. In dem Wissen um die Problematik der Wechselwirkung mit der Umwelt werden wir für die Themen rund um Inklusion sensibilisieren und wollen in unserer Gemeinde Barrieren abbauen“, erklärt der Vereinsvorsitzende.

PS: Der Verein sucht weitere ehrenamtliche Mitstreiter und Förderer. Mehr gibt’s unter: http://arnsdorf-hilft.de

Logo mit Schriftzug Arnsdorf hilft e. V. in grün und hellgrün mit zwei Händen

8. Dezember 2017: Lust auf Theater?

Wie wäre es mit einem Besuch bei der inklusiven Theatergruppe FORUM: Merkurius

 

2018 läuft das Stück „STIMMungEN“ weiter: „Unsere Zuschauer werden authentische Darstellerinnen und Darsteller mit Szenen direkt aus dem Leben erleben, die manchem vielleicht bekannt vorkommen mögen. Szenen, bei denen man sich immer wieder fragt „Könnte das nicht anders, besser laufen?“ Und dann gehen wir natürlich gemeinsam mit dem Publikum auf die Suche nach Lösungen, spielerisch und zwanglos, damit es besser laufen kann“, beschreibt Dirk Strobel vom Theaterpädagogisches Zentrum Sachsen e. V. den Ablauf.

Termine: 
Stück: STIMMungEN:

  • 5. Januar 2018
  • 6. Januar 2018
  • 9. März 2018
  • 10. März 2018
  • 26. Mai 2018
    jeweils ab 20:00 Uhr
  • 27. Mai 2018, ab 19:00 Uhr
    Theaterhaus Rudi

Das FORUM: Merkurius ist eine offene und inklusive Gruppe. „Sie lebt einerseits von der kontinuierlichen Arbeit, aber eben auch von der Erneuerung und neuen Impulsen“, sagt Dirk Strobel weiter.

Die Gruppe trifft sich jeden Montag 18:00 bis 20:15 Uhr im Theaterhaus Rudi. Fragen und Anmeldungen bitte bei Walter Henckel, www.tpz-sachsen.de

Schauspieler laufen um Stühle herum mit bunten LIchteffekten

 

 

 

7. Dezember 2017: Hinter dem 7. Türchen stellen wir vor:

den Psychosozialer Trägerverein Sachsen e. V.

Der Verein macht sich stark in dem Bereich der Gemeindepsychiatrie und ist sachsenweit aktiv. Er fördert die Integration und Inklusion. Er hat ein umfangreiches Angebot von Prävention über Beratungen, Therapiemöglichkeiten und bis hin zu verschiedenen Projekten und Angeboten.
www.ptv-sachsen.de/index.html

Ein Projekt heißt „Gemeinsam mehr (Er)Leben“ – im Fokus stehen das selbstbestimmte Leben/Wohnen von Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Erkrankung in Dresden.

Ein Bestandteil des Projektes sind Schulungen für Mitarbeiter der Wohnungswirtschaft.

„Diese werden zu unterschiedlichen Themen angeboten und dienen der Erweiterung des Blickes für Belange von Menschen mit psychischen Erkrankungen“, heißt es vom Verein.

Die Vorbereitungen für die Schulungen 2018 laufen. Interessierte können sich gerne melden, E-Mail: projekt-inklusion@ptv-dresden.de

Die Schulungen finden entweder beim Verein in Dresden statt oder können auch vor Ort organisiert werden.

„Unserer Meinung nach können Menschen am Besten für die Belange von Menschen mit psychischen Erkrankungen sensibilisiert werden, wenn sie mit betroffenen Menschen selbst in Kontakt kommen. Die von ihnen erlebten Geschichten können das durch Medien verzerrte Bild des "unberechenbaren psychisch Kranken" weitaus besser auflösen und zu einer Begegnung auf Augenhöhe beitragen“, so abschließend Marco Sieber vom Psychosozialer Trägerverein Sachsen e. V.

Zum Projektflyer 

Logo mit dem Schriftzug Gemeinsam mehr erleben

6. Dezember 2017: Liebe Grüße vom Nikolaus

ach, nein vom Netzwerkpartner – OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst

 

Das Team von der OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst bedankt sich bei allen Besuchern – insgesamt 30.000 Menschen waren bei der Biennale 2017 da. Der Rücktransport der Werke ist am Laufen und auch das Vorbereiten der nächsten Kunstausstellung für 2018/2019 steht auf dem Plan. www.ostrale.de

Die Redaktion vom Inklusionsnetzwerk Sachsen wünscht bestes Packen und allen unseren Netzwerkpartnern einen frohen Nikolaustag mit vielen süßen Überraschungen im Schuh.

Übergroßer roter Nikolausstiefel gefüllt mit Pfefferkuchen und zwei Wichteln - einer drinnen und einer außen sitzend

 

 

5. Dezember 2017: Das nächste Türchen geht auf …

Deutsche Diabetes- Hilfe – Menschen mit Diabetes, Landesverband Mitteldeutschland e. V.

 

Damit eine Inklusion in den Regeleinrichtungen zur Regel wird, läuft in Mitteldeutschland erfolgreich das Projekt „Diabetes in der Schule“ (DidS). Organisiert wird es von der Deutschen Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes.

„Das ist ein Fortbildungsprojekt für Lehrer und Erzieher in den Kitas und Schulen über Diabetes, die Symptome der Erkrankung und vor allem der Unterzuckerung und die Maßnahmen, die zu ergreifen sind“, erklärt Dr. med. Egon Hohenberger von der Deutschen Diabetes-Hilfe.

„Ziel ist dabei, den Lehrern die Angst zu nehmen vor dem Umgang mit den erkrankten Kindern und Jugendlichen und die Inklusion in die Regeleinrichtungen zu erreichen, für die es keine Ablehnungsgründe gibt.“

Im neuen Jahr plant die Diabetes-Hilfe für Mitteldeutschland sozial-schwache Familien zu unterstützen. Speziell sollen an Diabetes erkrankte Kinder die Möglichkeit bekommen, am Kids-Kurs  (http://kids-kurs.info) teilnehmen zu können.

Und für Ihren Kalender: Der 4. Mitteldeutsche Diabetestag ist am 20. Oktober 2018 in Merseburg.

Logo mit Schriftzug und kleinem Männel und blauem Bogen

4. Dezember 2017: Unser nächstes Türchen im Adventskalender öffnet sich

für die GBS CIDP Initiative, Landesverband Sachsen

„Schenken heißt, einem anderen zu geben, was man am liebsten selbst behalten möchte“.“ (Selma Lagerlöf)

Hans Weißflog und Claus Hartmann (Deutschen GBS CIDP Initiative, Landesverband Sachsen) haben in diesem Jahr viel ihrer Zeit „verschenkt“:

„Gezählt haben wir unsere Beratungen nicht, es waren aber zahlreiche in diesem Jahr. Wir waren bei Gesprächskreisen, Selbsthilfetage und Messen, besuchten Betroffene und Angehörige in Kliniken, Reha-Einrichtungen und auch Zuhause“, berichtet Claus Hartmann.

„Wir berieten außerdem Menschen in anderen Bundesländern oder wir haben sogar Infomaterial nach Russland und Tschechien verstand“, so der Ehrenamtler weiter.

Das Guillian-Barré-Syndrom (GBS) gehört zu den seltenen Erkrankungen und ist eine entzündliche Erkrankung der Nerven. Meist zeigen sich zu Beginn Lähmungen und Sensibilitätsstörungen an Händen und Füßen. Das Syndrom kann in jedem Lebensalter auftreten; Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen.

Feste Beratungszeiten hat der Landesverband Sachsen nicht. „Bei Anruf helfen wir idealerweise sofort“, ergänzt Clauß Hartmann abschließend.

 

Hier finden Sie den Kontakt zum Landesverband Sachsen:

Herr Claus Hartmann
Stauffenbergstr. 45
08523 Plauen
Telefon: 0374 130466
claus.hartmann@gbs-selbsthilfe.org
www.sachsen.gbs-info.de

Adventskalender aus Butterbrottüten auf Leine gehangen mit Zahlen und Sternen-Stempeln

 

 

3. Dezember 2017: 1. Advent

Einen schönen und „sportlichen“ 1. Advent wünscht uns der Verein KuS Dresden e. V.

 

Zumba für Rollstuhlfahrer - Rollstuhlfahrer stehten in Reihe und schauen Vortänzer zu

Das "K" steht für Kultur, das "S" steht für Sport und das "und" versteht sich für die Brücke zwischen Menschen mit und ohne Handicap - so das Credo des Vereins. 

Und auch 2018  wird das wieder gelebt und weitergetragen:
„Unser Grundtenor wird wie immer darauf basieren, den Menschen, vor allem gerichtet an Menschen mit Handicap, zu zeigen, dass auch mit Behinderung oder körperlicher Einschränkung so gut wie alles möglich ist“, so Jana Krannich von der KuS Dresden e. V.

So zeigt es auch der neue Jahresplan 2018 mit Sport, Bildung und Spaß:
Jahresplan 2018

 https://www.facebook.com/KuS-Dresden-eV-367329792658/

Foto: KuS Dresden e. V.

 

 

 

2. Dezember 2017: Unsere zweite Tür öffnet sich für den Paritätischer Sachsen e. V.

Entdecken Sie interesssante Weiterbildungen

 

Der Wohlfahrtsverband bietet 2018 wieder umfangreiche Weiterbildungen an, unter anderen in den Kategorien Teilhabe und Ehrenamt. Im Konkreten gibt es am 31. Januar 2018 ein Seminar zum Thema „Leichte Sprache – Barrierefreie Kommunikation“ durch Rose Jokic vom Antidiskriminierungsbüro Sachsen.

https://parisax.de/weiterbildung/

Ansicht auf Formular ausfüllen

 

 

1. Dezember 2017: Unser erstes Türchen öffnet sich...

Inklusion braucht positive Erlebnisse.

Logo - bunter Schriftzug mit dem Namen "Netzwerk Inklusion im Vogtlandkreis"

Unser ersten „Türchen“ öffnet sich für unseren Netzwerkpartner „Diakonisches Werk im Kirchenbezirk Auerbach e. V.“

„Netzwerk Inklusion im Vogtland“ so heißt das neue Projekt vom Diakonischen Werk.

Es lädt Menschen mit und ohne Behinderung ein – entweder gemeinsam Freizeit zu verbringen bei Tanz, Theater oder im Museum. Oder sich als „Barrieretester“ zu probieren und das sächsische Vogtland auf barrierefreie Ausflugsziele hin zu testen.

Ebenso steht der Dialog und Austausch mit Vertreter aus Kultur, Tourismus und Sport mit Betroffenen im Mittelpunkt – für gegenseitiges Verständnis und gemeinsame Aktionen.

Ein anderer Schwerpunkt in der Netzwerkarbeit ist die Bildung. „Im Netzwerk inklusive Bildung beschäftigen wir uns mit verschiedensten Akteuren im Bildungsbereich - von Kindergarten über verschiedene Schulformen bis hin zu Ämtern und Behörden – um zusammen mit Eltern einen Wegweiser für inklusive Bildung im Vogtlandkreis zu erarbeiten“, beschreibt Margita Bischof, Projektkoordinatorin. Dabei ginge es um den Erfahrungsaustausch und um die Sichtweisen der anderen kennenzulernen.

Projektziel ist – kurz gesagt: Aus einem Nebeneinander soll ein Miteinander werden. Aktion Mensch fördert dieses Projekt bis 2020.

Im Projekt-Flyer erfahren Sie mehr.