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Podcast: Zur Wahrnehmung von Menschen mit Prothesen

Im Sonderforschungsbereich „Hybrid Societies“ widmen sich Forscher der Technischen Universität Chemnitz der Frage, wie Menschen mit bionischen Prothesen wahrgenommen werden.

Um die Erkenntnisse der Forschung möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen, erscheint seit dem 9. Oktober 2020 der Podcast „Mensch – Maschine – Miteinander“.

In der zweiten Folge sind Prof. Dr. Bertold Meyer, Inhaber der Professur Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie und Philip Adebahr, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der TU Chemnitz, zu Gast. Mit Redakteur und Moderator Thibaud Schremser sprechen die Forscher darüber, warum die stereotype Wahrnehmung von Menschen mit Prothesen einerseits positiv bewundernd sein kann, aber eine technische Modifizierung des Körpers auch negative Reaktionen, wie das Empfinden von Bedrohung, hervorrufen kann. Außerdem geht es im Podcast auch darum, warum der Begriff „Bodyshaming“ im Zusammenhang mit körperlichen Behinderungen und Prothesen unbedingt vermieden werden sollte.

Der Wissenschafts-Podcast an sich ist kein neues Format für die TU Chemnitz, sondern ergänzt als Mini-Serie die Reihe „TUCscicast“. Er kann über den Web-Player der TU Chemnitz, auf Spotify, deezer und Apple Podcast abgerufen werden.