Zum Hauptinhalt springen

Aladdin, Bremen

Aladdin: Ich bin gerne Schauspieler, ich kann mich darüber sehr gut ausdrücken. Ich kann meine Gefühle gut zeigen.

Gesichter der Inklusion

Interview von Aladdin Detlefsen und Barbara Weste. Das Gespräch wurde digital per Teams gehalten und redaktionell angepasst.

Aladdin: Ich heiße Aladdin und wohne in Bremen. Es freut mich, dass ich auch ein Gesicht der Inklusion bin. Ich bin Schauspieler am Theater. Seit 2002 habe ich am Theater Blaumeier-Atelier in verschiedenen Stücken mitgespielt.

Barbara: Aladdin spielt schon sehr lange Theater beim Blaumeier-Atelier. Das ist ein Kunstprojekt in Bremen. Das Blaumeier-Atelier macht Theater, Musik und Malerei und verbreitet die Kunst in der Öffentlichkeit. Die Idee des Blaumeier-Ateliers ist es, Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Kunst machen zu lassen. Im „Atelier in Aktion“ beispielsweise treffen sich die Gäste zu einem Nachmittag mit viel Bewegung und Theater oder zum Malen und erleben sich in den Aktionen. Jeder und Jede darf hier so sein wie sie*er ist. Jede*r kann sich und seine*ihre besonderen Fähigkeiten entdecken und weiterentwickeln.

Aladdin ist nun schon seit 25 Jahren Teil des Blaumeier-Ateliers. Bereits in der Schule interessierte er sich für das Theater. In Bremen gab es damals das Kooperationsmodell, das heißt das „Förderzentrum für die Bereiche Wahrnehmung und Entwicklungsförderung“ hat räumlich mit Regelschulen kooperiert, in Aladdins Fall die Grund- und Oberschule in Findorff. Er hatte in der Schule auch seinen ersten großen Auftritt im Schultheater. Dort hat quasi seine Karriere begonnen. Später, nachdem Aladdin schon lange Jahre im Blaumeier-Atelier aufgetreten ist, haben Aladdin und ich sogar an der Schule zusammen Unterricht gegeben.

Aladdin: Beim nächsten Stück im Blaumeier-Atelier machen wir ein „Happy End“. Da machen wir richtig Leben und Tod. Da müssen wir viel schreiben und ein paar Dinge auch improvisieren. Und im Oktober 2026 ist Premiere.

Barbara: Es wird gemeinsam ein Stück entwickelt, bei dem es um das Thema Tod geht, der ja sonst eher selten betrachtet wird. Das Stück heißt „Happy End“ und setzt sich aus verschiedenen Teilen zusammen. Es wird ein Film gedreht, es wird improvisiert, es werden Texte geschrieben und Musik gespielt. Dafür haben sich die Künstler*innen beispielsweise auch ein Bestattungsunternehmen angeschaut.

Bis vor zwei Jahren habe ich selbst im Blaumeier-Atelier gearbeitet und war Aladdins Regisseurin. Wir, meine Kolleg*innen und ich, haben damals Stücke gemacht und sind damit in ganz Deutschland aufgetreten. Es gibt beispielsweise das Kunst- und Kultur-Festival der Lebenshilfe, was in mehreren Städten stattfindet. 2019 waren wir sogar in Moskau, in Kooperation mit dem dortigen Goethe-Institut.

Aladdin: Ich hoffe, dass ich mit anderen Projekten auch viel unterwegs sein werde. Wir haben mit dem Blaumeier-Atelier vor kurzem Geburtstag gefeiert – mit der 40 Jahre Blaumeier-Gala. Da gab es sogar eine Besonderheit: Der Bürgermeister von Bremen, Andreas Bovenschulte, war da.

Barbara: Das war ein großes Event. Da gab es eine große Gala, bei der Aladdin natürlich auch dabei war. Das Blaumeier-Atelier hat einen eigenen Chor und eine eigene Band. Zusammen mit der Bremer Blechblasmusik-Band „Lauter Blech“ haben alle gemeinsam ein wunderbares Spektakel auf die Bühne gebracht. Die Gala hat im „Großen Haus“ im Theater Bremen stattgefunden. Es waren 800 Zuschauer*innen da, der Saal war also bis auf den letzten Platz gefüllt.

Aladdin: Warum ich gerne Schauspieler bin? Ich habe damals einen Film gesehen und danach bin ich zum Blaumeier-Atelier in die offene Probe gegangen.

Barbara: Aladdin meint den Film „Verrückt nach Paris“. Der Film ist von 2002 und einer der ersten, in dem Menschen mit Beeinträchtigungen die Hauptrollen gespielt haben. Bis dahin war es ja so, dass Menschen ohne Beeinträchtigung diese Rollen übernommen haben.

Aladdin: Ich habe mich dann Barbara vorgestellt, die damals gerade „Carmen“ geprobt hat und sie hat mich gleich genommen. (Anmerkung der Redaktion: Das Team, in dem Barbara gearbeitet hat, hat die Aufnahme von Aladdin entschieden. Seine Rolle: Escamillo)

Früher war ich in der Werkstatt. Da habe ich in einer Betriebswerkstatt bei Mercedes-Benz gearbeitet. Aber jetzt bin ich Rentner, jetzt arbeite ich nur am Theater. Da mache ich, worauf ich Lust habe und suche mir die Projekte aus.

Barbara: Aladdin hat in der Werkstatt Bremen gearbeitet. Das ist der Träger, der hier die Werkstätten anbietet. Das hat er 20 Jahre gemacht und das Blaumeier-Atelier war immer parallel. Das Blaumeier-Atelier ist ein Verein für Kunst und Inklusion und hat eine Vereinbarung mit der Werkstatt, dass einige Menschen aus der Werkstatt zweimal die Woche im Rahmen ihrer Arbeitszeit zum Blaumeier-Atelier kommen können. Und dadurch konnten wir dann auch in Intensivprobewochen und in langfristigen Projekten arbeiten. Da war Aladdin immer dabei.

Inzwischen hat Aladdin das Alter für die ‚Werkstattrente“ erreicht. Das hat er als großes Geschenk erlebt und als große Chance, denn er will jetzt nicht mehr in die Werkstatt, sondern nur noch tanzen, Theater spielen und eventuell Filme machen. (Anmerkung der Redaktion: eine Erklärung zum Aladdins Rente erfolgt in den Anmerkungen von seiner Mutter am Ende des Textes.)

Mittlerweile bin ich jetzt auch Rentnerin. Deshalb treffen Aladdin und ich uns außerhalb des Blaumeier-Ateliers und machen eigene Projekte zusammen.

Aladdin: Ich bin gerne Schauspieler, ich kann mich darüber sehr gut ausdrücken. Ich kann meine Gefühle gut zeigen. Theater fühlt sich gut an und ich bin viel unterwegs und komme rum. Beim Schauspielern fühle ich mich frei und ich arbeite gern. In der Werkstatt war es anders, dort wird nur gesagt: „Mach, mach, mach!“ Immer das gleiche, für mich ist das öde. Ich finde es langweilig. Theater ist mehr Spaß. Mir gefällt die Arbeit mit den anderen. Ich habe viele Freunde beim Blaumeier-Atelier. Wir unterhalten uns viel und ich bin glücklich, wenn ich mit den anderen zusammen bin. Deshalb will ich auch immer weiter machen, ich höre nicht auf mit dem Theater.

Barbara: Neben dem Theater ist Aladdin auch Film-Schauspieler. Er wurde für den Film „Der Frosch und das Wasser“ gecastet. Allerdings mussten wir Geduld haben, denn der Film hat von der Idee bis zur Umsetzung vier Jahre gebraucht. Vor allem die Finanzierung hat sehr lange gedauert. Aber die Produktionsfirma „Pandora-Film“ hat uns die ganze Zeit unterstützt, das war großartig. Es ist eben sehr wichtig, dass man Zeit hat, um so ein Projekt zu entwickeln.

Der Film handelt von einem ungewöhnlichen Roadtrip – durch Deutschland, die Schweiz und Japan – und einer beginnenden, behutsamen Freundschaft. Drehorte waren unter anderem Dresden, Köln, Leipzig, Bern und Tokio.

Aladdin: Tokio war cool. In Tokio wird zum Frühstück nur Reis und Gemüse gegessen. Das fand ich schon komisch. Und die Sprache habe ich nicht verstanden. Barbara hat mir dann geholfen. Sie kann gut englisch sprechen.

Barbara: Tokio war schon etwas ganz anderes – andere Sprache, riesige Häuser. Aber wir wurden für die Filmszenen abgeholt und an die Orte gebracht. Wir wurden also gut versorgt. Was uns aber besonders gefallen hat: Wir durften für die Zeit in Tokio zu Dritt in einem kleinen japanischen Haus wohnen. Die WG bestand aus Aladdin, der Produzentin von Pandora und mir.

Aladdin: Bei dem Film hatte ich eine Begleitung, die mir Pandora gestellt hat. Ich hatte auch einen Filmcoach.

Barbara: Ohne die Unterstützung geht’s nicht. Mit dem richtigen Rahmen geht aber ganz viel. Und genau das ist das Thema: Man braucht ein bestimmtes Tempo, in dem man arbeiten kann und man braucht Räume, in denen man arbeiten kann. Aladdin braucht bei einem so großen Projekt – an unbekannten Orten – wie der Film es war, eine persönliche Assistenz, die ihn durch den Tag begleitet, ihn unterstützt, sich zu orientieren und zu organisieren und, last not least, ihm durch die Gegenwart einer vertrauten Person die Sicherheit gibt, sich den Herausforderungen der professionellen Filmarbeit zu stellen.

Wenn Aladdin diesen Rahmen hat, kann er sein Talent wunderbar entfalten und seine in den langen Bühnenjahren erworbenen Fähigkeiten zeigen.

Aladdin: Ich habe viel gelernt vom Blaumeier-Atelier. Hier bin ich einer wie die anderen.

Barbara: Die lange Zeit im Theater hat vieles bewirkt für Aladdin. Beim Theater braucht man jeden Schauspieler, jeder ist wichtig. Und wenn man gemeinsam Erfolg hat und nach draußen geht, dann ändert sich ja auch das Bild da draußen. Wir machen das alle zusammen und wir wissen auch um den Wert. Das macht am Ende Inklusion aus. Jeder hat seine besonderen Fähigkeiten und bringt diese ein. Mit den richtigen Bedingungen, ist einfach wahnsinnig viel möglich. Davon bin ich zu 100 % überzeugt. Man muss nur zuhören.

Bei den ersten Aufführungen in Bremen haben die Leute gesagt: „Das verstehe ich nicht, die stehen so selbstverständlich auf der Bühne?“ Und ich frage mich dann: „Ja wieso fragen sich das die Leute? Natürlich geht das!“

Aladdin: Von den Zuschauern kommt Begeisterung. Das ist auch ein großartiges Gefühl.

Barbara: Aladdin arbeitet gern, das positive Feedback vom Publikum kommt dann als Bestätigung noch dazu. Aber ich glaube hauptsächlich geht es Aladdin darum, sich auszudrücken.

Aladdin: Improvisieren mache ich zum Beispiel sehr gerne. Lampenfieber habe ich eigentlich auch nicht. Ich mag Film und Theater und Tanzen gleich gern.

Ich wünsche mir für die Zukunft, dass ich Theater machen und Freunde treffen kann. Es soll so weitergehen, wie bisher. Und ich freue mich darauf mit meinen Freunden zwei Wochen an die Ostsee zu fahren.

Aladdin Detlefsen und Barbara Weste aus Bremen

Anmerkungen von Inger Detlefsen, Mutter von Aladdin

Zunächst einmal möchte ich zu Aladdins Werdegang sagen, dass das Blaumeier-Atelier die entscheidende Bedeutung für ihn hatte und hat.

Schon während der Schulzeit hat er Theater gespielt, so wie Barbara und Aladdin das erzählt haben. Sein Talent war deutlich erkennbar. Deshalb hat er nach seinem Abschluss ganz klar bekundet, dass er weiter Theater spielen will. Für eine professionelle Karriere war aber damals (Anfang der 00er Jahre) für uns kein Weg sichtbar. Ich bin alleinerziehend und sah mich nicht in der Lage, all die notwendigen Bretter zu bohren. Und so kam der Wunsch des Blaumeier-Ateliers, Aladdin ins Ensemble zu übernehmen, gerade recht – das war der entscheidende Schritt in seinem Leben!

Er konnte dann gerade so akzeptieren, dass er parallel dazu in die Werkstatt für Menschen mit Behinderung aufgenommen wurde, weil er gleichzeitig weiter Theater spielen konnte, und so war es erstmal für ihn in Ordnung. Für sein Selbstverständnis war aber immer klar: Ich bin Schauspieler und später dann auch Tänzer.

Zwischen dem Blaumeier-Atelier und der Werkstatt Bremen konnte ein Kooperationsabkommen geschlossen werden, so dass die Proben, Auftritte und Tourneen mit dem Blaumeier-Atelier als Arbeitszeit gelten. Damit stand Aladdin unter dem Schutz der Werkstatt und konnte sich gleichzeitig künstlerisch entfalten und weiterentwickeln. Ein Vorteil dieser Regelung ist, dass er damit auch in den Genuss der sozialversicherungsrechtlichen Absicherung der Werkstatt kam. Mittlerweile bezieht Aladdin Rente wegen voller Erwerbsminderung, kurz: volle EM-Rente, die unter bestimmten Voraussetzungen bereits nach zwanzig Beitragsjahren gezahlt werden kann.

Die Voraussetzungen sind:

  • Eintritt der vollen Erwerbsminderung vor dem 25. Lebensjahr
  • Seitdem ununterbrochenes Fortbestehen der vollen Erwerbsminderung.

Der Nachweis dafür wird in der Regel durch ununterbrochene Tätigkeit in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung – oder auf einem anderen geschützten Arbeitsplatz („anderer Leistungsanbieter“) – erbracht. Deshalb sagt man auch „Werkstattrente“. Ein geschützter Arbeitsplatz ist ein Arbeitsplatz, wo nicht „zu den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes“ gearbeitet wird, beispielsweise bei Notwendigkeit einer Arbeitsassistenz.

Für den Filmdreh zu „Der Frosch und das Wasser“ musste deshalb ein besonderer Arbeitsvertrag geschlossen werden, der die Notwendigkeit einer durchgängigen persönlichen Assistenz für Aladdin ausweist, damit die DRV die Tätigkeit als unschädlich für seine Anwartschaft auf die volle EM-Rente anerkennen konnte.

Ab Oktober 2024 wurde die Rente bewilligt, deren Höhe in Aladdins Fall knapp unterhalb des Existenzminimums liegt, so dass er zusätzlich Wohngeld erhält. Allerdings würde er die Rente wieder verlieren, sobald er mindestens drei Stunden täglich „zu den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes“ arbeiten würde.

Zwar könnte er das auf keinem Arbeitsplatz der Welt, weil er immer Assistenz in irgendeiner Form benötigen würde. Aber für den Fall, dass er zum Beispiel in einer freien Theater- oder Tanzproduktion tätig wäre, muss die Notwendigkeit dieser Arbeitsassistenz und die Tatsache, dass es sich immer noch um eine geschützte Tätigkeit handelt, jedes Mal mit der Deutschen Rentenversicherung abgeklärt werden. Und das kann im Zweifel Monate in Anspruch nehmen und solange können die Projekte nicht auf eine Zu- oder Absage warten. Daraus resultieren in der Praxis jetzt große Schwierigkeiten – das ist der Nachteil bei seinem Status als Rentner. Er dürfte eine freiberufliche Nebentätigkeit ausüben, die Modalitäten müssten aber mit der DRV abgeklärt werden. Wenn es sich dabei um einen regelmäßigen Job handeln würde, wäre das nicht das Problem, das klärt man einmal mit der Rentenversicherung ab, und dann ist das in Ordnung. Die große Schwierigkeit ist, wenn es sich um freie Produktionen handelt, die immer in Blöcken stattfinden, also die Probenzeiten sind i.d.R. geblockt, hier eine Woche, da mal zwei Wochen, und dann die eigentliche Aufführungszeit. So etwas wäre für die Rentenversicherung anscheinend komplettes Neuland. Bis jetzt habe ich bei der DRV keine zentrale Ansprechpartner*innen dafür gefunden.

Das ist die eine Herausforderung, vor der Aladdin jetzt steht. Die andere betrifft seine allgemeine Lebenssituation, weil ohne Tätigkeit in der Werkstatt seine gewohnte Tagesstruktur weggefallen ist. Und allein kann er sein Leben nicht managen mit dem ganzen Timing, das es erfordert, wenn man täglich unterschiedliche Termine hat und zu unterschiedlichen Aktivitäten geht. Ganz abgesehen davon, dass fast täglich Hintergrund-Kontakte mit den verschiedenen Projekten nötig sind, sowie Entscheidungen getroffen werden müssen – dazu ist Aladdin alleine nicht in der Lage.

Die Begleitung durch die Wohnbetreuung deckt nur einen kleinen Teil des Wochenplans ab. Bei der Bemessung/Anerkennung des Assistenzbedarfes wird im Grunde vorausgesetzt, dass die Leute tagsüber einer geregelten Tätigkeit nachgehen, um die sich die Wohnbetreuung außer punktuell nicht kümmern muss. Und wenn er eine Arbeitsassistenz beantragen wollte, müsste er meines Wissens einen bezahlten Arbeitsplatz vorweisen, weil es für Freizeitaktivitäten nach jetzigem Kenntnisstand keine zusätzliche Assistenz gibt.

Momentan versuche ich, die Lücke zwischen Aladdins Gesamt-Bedarf an Unterstützung und dem aktuellen Angebot selbst aufzufüllen oder bemühe mich laufend um zusätzliche Assistenzkräfte. Bei mir laufen die Fäden zusammen, aber ich bin Ende 70 und eine Nachfolge ist leider noch nicht in Sicht.

Aladdin selber ist mit seinem derzeitigen Leben hochzufrieden, weil er jetzt das machen kann, was er schon immer wollte. Die Schwierigkeiten liegen eher auf bürokratischer und natürlich auch auf politischer Ebene. Bei den derzeitigen politischen Bestrebungen von Rechts, die schrittweise Öffnung der Werkstätten auszubremsen, muss befürchtet werden, dass der Ausbau des Arbeitsmarktes in Richtung Inklusion ins Stocken gerät, womöglich ganz zum Erliegen kommt. Dazu beigetragen hat nicht zuletzt die Aussage von Friedrich Merz, mit seiner unerträglichen Formulierung: Ob das denn alles notwendig wäre, was da an Assistenz bei der Eingliederung gebraucht wird. Das war ganz klar ein Signal in die falsche Richtung.

Interview geführt am: 22. Mai 2026

Interview veröffentlicht am: 30. September 2026

Foto: Mariann Menke

Weiterführende Infos und Links

Blaumeier-Atelier: https://www.blaumeier.de/

Neues Tanzstück von Aladdin Detlefsen und Neele Buchholz: https://www.neelebuchholz.de/

inklusives Tanzensemble aus Bremen: https://tanzbarbremen.de/

inklusives Festival der Lebenshilfe: https://www.lebenshilfe-kunst-und-kultur.de/

Festival in Bremen: https://www.mittenmang-festival.de/stuecke/

Film: https://www.pandorafilm.de/filme/der-frosch-und-das-wasser.html

Rente für Werkstatt-Beschäftigte I Bundesvereinigung: Lebenshilfe e. V.: https://www.lebenshilfe.de/informieren/arbeiten/rente-fuer-werkstatt-beschaeftigte

Aladdin (Foto: Mariann Menke)