Skip to main content

Veranstaltungen

Suchen und finden Sie Veranstaltungen in Ihrer Region.

Die Wanderausstellung "Weil Vielfalt fetzt"

ab 20.09.2022 in Dresden

ab 11./12.2022 in Zwickau

ab 13.01.2023 in Chemnitz

ab 16.03.2023 in Leipzig

Was ist das Inklusionsnetzwerk Sachsen?


Regionen

Hier finden Sie alle Inklusionsangebote und -informationen aus Ihrer Region.

Junge Menschen für Reportage gesucht

Junge Gesichter (0-35J) für Kampagne "Gesichter der Inklusion" gesucht.

Interview zu "Gesichter der Inklusion"

Das MDR KULTUR Spezial fragt nach bei der Aktion "Gesichter der Inklusion", die Menschen porträtiert, die Inklusion leben. Ihre Geschichten finden sich schon heute bei uns, später soll eine Ausstellung sie zeigen.

Hier das Interview:

Nachrichten

Ein Blatt mit dem Titel Lebenslauf auf dem ein Stift liegt

Die Volkshochschule Dresden sucht zum nächstmöglichen Termin einen pädagogischen Mitarbeiter (m/w/d) für das Projekt "mittendrin - Mit Kopf und Ball"

Weiterlesen
Ein Thermometer welches fast 40 Grad Celsius anzeigt

Klimaveränderungen und Auswirkungen auf die Gesundheit älterer Menschen. Verhaltens- und verhältnispräventive Ansätze im persönlichen, sozialen und...

Weiterlesen
Zwei Radfahrer während eines Radrennens

Am 13. /14. August fällt der Startschuss zum Restart des Dresdner Radsportwochenendes für jeden.

Weiterlesen
Zweil Ruderer in einem Kanu auf der Elbe

Am Montag, 15.08.2022, 10 Uhr findet im Dresdner Ruderverein e. V., Tolkewitzer Straße 45, ein Pressegespräch mit Sportbürgermeister Dr. Peter Lames...

Weiterlesen

Social Media

Das Inklusionsnetzwerk
in den
sozialen Medien
Werden Sie aktiv
und folgen Sie uns –
wir freuen uns über Ihre Beiträge und Kommentare.

Instagram

Ich komme ursprünglich aus Dresden und bin nach dem Abitur nach Belgien gegangen, um einen Freiwilligendienst zu absolvieren. In Belgien habe ich in Ciney gewohnt. Gearbeitet habe ich in einem 5000-Einwohner-Ort in der Nähe von Ciney. 

Eigentlich bestand meine Haupttätigkeit darin, in einem Kinder- und Jugendheim zu arbeiten. Als ich dort im Oktober 2020 ankam, habe ich mich zuerst mit der Leiterin des Kinder- und Jugendheims unterhalten. Erst in dem Gespräch kam tatsächlich heraus, dass sie auch möchte, dass ich einmal pro Woche in einer Art Wohnhaus für Menschen mit Behinderungen arbeite. Da ich vorher noch keinen Kontakt zu Menschen mit Behinderung hatte, hatte ich am Anfang komische Vorstellungen im Kopf. Für mich war das eine mentale Umstellung, aber als ich dann das erste Mal Kontakt zu den Bewohnern im Wohnhaus hatte, habe ich gemerkt, dass ich mich sofort wohl gefühlt habe. Es gab eine Bewohnerin, die hat mir gleich beim zweiten Mal ein Freundschaftsarmband gegeben. Und da habe ich gedacht: Wow! 

Vielleicht ist es auch der Kontrast zum Kinder- und Jugendheim. Dort arbeitet man mit Kindern und Jugendlichen, die mit sich zu kämpfen haben, weil sie Dinge in der Vergangenheit erlebt haben. Deshalb muss man sich um diese jungen Menschen bemühen. Ihnen muss man ganz viel geben, viel Aufmerksamkeit und Zuwendung. Und an dem Tag, an dem ich mit den Menschen mit Behinderung gearbeitet habe, habe ich gemerkt, dass da ganz viel zurückkommt. Ich gebe etwas und sie geben ganz viel zurück, einfach, weil sie so glücklich sind, dass man ihnen Aufmerksamkeit schenkt. Das hat mir sehr gutgetan. Deshalb war der Tag im Wohnhaus mein Lieblingstag. Ab Februar 2021 habe ich das Freizeitangebot für die Menschen mit Behinderungen dann alleine gemacht. Ich bin mit ihnen spazieren oder in die Bücherei gegangen, wir haben Dokus geguckt und darüber geredet. Ich fühlte mich dort sehr frei und konnte viele Dinge machen. Aber ich habe auch gemerkt, dass ich durch die ganze Freiheit eine Machtposition hatte. Ich habe versucht positiv auf die Menschen einzuwirken und meine Position nicht auszunutzen.

Gesamtes Interview siehe Link in Bio
Ich komme ursprünglich aus Dresden und bin nach dem Abitur nach Belgien gegangen, um einen Freiwilligendienst...